Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) folgen

Wirtschaftsabteilung beim BdS komplett

News   •   Mai 25, 2018 11:34 CEST

Bereits seit Anfang des Jahres verstärkt Sabine Jürgens (52) den Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) in ihrer Funktion als Verantwortliche für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Werdegang der erfahrenen Journalistin begann vor 25 Jahren beim Fernsehen. In verschiedenen Positionen – von der Redakteurin, über den Chef vom Dienst bis hin zur Redaktionsleiterin – hat Jürgens unterschiedliche TV-Formate bei öffentlichen und privaten Sendern begleitet. Dazu kommen Online-Redaktionen, Autorentätigkeiten und klassische PR-Projekte, bis sie vor neun Jahren zum Franchisesystem Fressnapf wechselte. Dort war sie einerseits für journalistische Tätigkeiten der Systemzentrale tätig, wie auch im Marketing und in der Umsetzung nationaler Werbeaktivitäten am POS für einen regionalen Franchisepartner. Zudem war sie Bezirksleitung für sechs Filialen mit Personalverantwortung.

Seit Ende März komplettiert Patrick Birnesser (31) als Referent für Wirtschafts- und Sozialpolitik die Wirtschaftsabteilung des BdS und berichtet direkt an Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante. In seiner neuen Funktion wird er unter anderem für die Positionierung der Branche mitverantwortlich sein sowie Tarifverhandlungen begleiten. Birnesser war zuvor seit Oktober 2013 Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Freudenstadt. Sein Studium der Politikwissenschaft in Marburg, Chicago und Konstanz schloss Birnesser Ende 2012 ab. Danach war er Praktikant in der Rechts- und Politikabteilung der Lufthansa Cargo AG. Von April 2016 bis Oktober 2017 absolvierte er ein berufsbegleitendes MBA-Studium an der Quadriga Hochschule Berlin mit dem Schwerpunkt „Public Affairs“.

BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante zur Neustrukturierung und Fokussierung der Bereiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Wirtschafts- und Sozialpolitik: „Die Systemgastronomiebranche bietet eine sehr breite Themenpalette. Insbesondere im Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik gilt es, die Rahmenbedingungen für die Mitgliedsunternehmen positiv zu gestalten, neue Trends aufzunehmen sowie dies zu kommunizieren, um die Systemgastronomie weiterhin als ‚Branche der Chancen‘ zu etablieren.“