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Mitten ins System: Claudia Letzner - Studiendirektorin an der Beruflichen Schule Kreis Pinneberg in Elmshorn

News   •   Mai 25, 2020 09:30 CEST

Claudia Letzner, Studiendirektorin an der Beruflichen Schule Kreis Pinneberg in Elmshorn

Claudia Letzner ist seit 1998 Berufsschullehrerin und unterrichtete bereits während ihres Studiums (Ökotrophologie) an einer allgemeinbildenden Schule. Ihr Ziel ist es, die Themen "Ernährung und Wirtschaft" zu verbinden. Seit 2002 unterrichtet sie an der Beruflichen Schule Elmshorn, die Kreisberufsschule des Kreises Pinneberg, die sämtliche Berufsschulzweige in zehn Abteilungen abdeckt. Heute ist sie Leiterin der Abteilung "Nahrung & Gastgewerbe". Vor nun mehr 10 Jahren initiierte Claudia Letzner zusammen mit ihren Berufsschulkollegen den "Teamcup der Systemgastronomie". Der Erfolg der Veranstaltung ließ nicht lange auf sich warten und heute ist der Wettbewerb - in Zusammenarbeit mit dem BdS - ein Highlight der Branche.

Systemgastronomie bedeutet für mich ...
... leckeres Essen, gepflegte Getränke, nettes Servicepersonal in standardisierter Qualität und jederzeit verfügbar.

Mein Ziel in der Systemgastronomie…
... ist es, weiterhin viele gute Auszubildende mit besten Ausichten in ein gutes Leben mit Zunkunftsperspektiven zu entlassen.

Mein spannendstes Erlebnis im Job…
... ist es, zu Erleben, wie Jahre später unsere Auszubildenden selbst Ausbilder sind und somit Ausbildertreffen inzwischen zu Ehemaligen-Treffen werden.

Darauf könnte ich bei der Arbeit niemals verzichten, …
... auf den Umgang mit den jungen Leuten und den vielen netten und offenen Ausbilder in der Branche.

Mein Einstiegsjob war ...
... im Verkauf von Bio-Backwaren in einem Reformhaus.

Wenn ich mich für einen anderen Beruf entschieden hätte…
... dann hätte mich mit einem Geschäft oder Restaurant selbständig gemacht.

Es nervt mich wenn ...
... man immer noch allen Menschen erklären muss, dass in der Systemgastronomie gut ausgebildet wird und die jungen Leute tolle Perspektiven haben.

Das schmeckt mir immer…
... eine gute Kaffeespezialität.

Ausgleich zur Arbeit finde ich ...
... beim Radfahren im schönen Schleswig Holstein oder beim Wandern in den Bergen.

Mein Vorbild aus meiner Kindheit und heute ...
... ist die Generation meiner Eltern und Großeltern, die durch vielen schwere und unsichere Zeiten gegangen sind und sehr viel für ein bisschen Wohlstand arbeiten mussten.

Zufriedenheit bedeutet für mich ...
... das Leben so führen wie es ist, ich bin zufrieden.

Ein Bier würde ich gerne trinken mit…
... ich würde grundsätzlich lieber ein Glas Wein trinken, gerne einen fränkischen Silvaner und das am liebsten mit meinen ehemaligen Azubis.

Meine wichtigste Entscheidung…
... mich im Jahre 2002 um vier angehende Systemgastronomie-Auszubildenden in meiner Hotelfachklasse so gekümmert zu haben, dass daraus inzwischen fünfeigenständige Klassen geworden sind.